Das TCM-Sozialforum bietet eine Plattform für verschiedene Hilfsprojekte, bei denen die Chinesische Medizin eine wichtige Rolle spielt und die wir für unterstützenswert halten. Das heißt, die Projekte sind generell uneigennützig, ohne Erwirtschaftung von Profit getragen und die traditionelle Kultur, wie auch die Würde der örtlichen Bevölkerung wird respektiert. Integration statt Manipulation soll die Devise sein.
Die Chinesische Medizin kann unter schwierigsten Bedingungen mit geringstem Kostenaufwand Hilfe leisten. Angesichts des Mangels an Medikamenten fehlt v.a. den Entwicklungsländern auch auf diesem Gebiet die nötige Unabhängigkeit.
Die finanzielle Not ermöglicht der armen Bevölkerung gerade in den Entwicklungsländern nicht einmal eine medizinische Grundversorgung. Um diesen Notstand zu lindern, erweist sich die Akupunktur als eine besonders geeignete Behandlungsmethode. Sie ist wenig kostenaufwendig und dabei sehr effektiv. Sie kann schon präventiv oder eben heilend eingesetzt werden. Sie ermöglicht erhebliche Einsparungen an oft teuren und nicht verfügbaren Medikamenten, sowie an meist nicht vorhandenen Diagnoseeinrichtungen (Labor, Röntgen etc.)
In nur kurzer Zeit lässt sich eine Basis-Akupunktur an ortsansässiges Pflegepersonal, Ärzte, Hebammen u.a. Therapeuten weitergeben. Desweiteren werden Patienten in Qi-Gong geschult. Sie erhalten dadurch eine gewisse Unabhängigkeit von Außen.
Wir möchten dazu beitragen, freiwillige Helfer, Spender und Sponsoren zu finden und einen Austausch unter den Betreibern jeweiliger Projekte ermöglichen.